Moore im Landkreis Gifhorn

Im Landkreis Gifhorn gibt es zahlreiche kleine und größere Moore. Sie können unterschieden werden in Niedermoore und Hochmoore. Während Niedermoore durch das Grundwasser gespeist werden, beziehen Hochmoore das Wasser ausschließlich aus Niederschlägen. In der Karte sind die Gebiete dargestellt, die Moorböden beziehungsweise kohlenstoffreiche Böden aufweisen (Moorgebiete nach Schneekloth et al. 1970-1983 aus www.mooris-niedersachsen.de).

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kleine (ehemalige) Hochmoore

Hochmoore mit einem Durchmesser >200 Meter

Niedermoore mit einem Durchmesser >200 Meter

Der Schwerpunkt unserer Arbeit sind die Hochmoore. Zu den größeren Hochmoorgebieten mit einem Durchmesser von mehr als 200 Metern zählen im Landkreis Gifhorn fünf Moore. Die meisten davon sind als Schutzgebiet ausgewiesen. Zu dem mit Abstand größten Hochmoorgebiet zählt das Große Moor bei Gifhorn. Diesem folgen das Schweimker Moor, das Ochsenmoor, das Vogelmoor und das Talmoor bei Groß Oessingen. Darüber hinaus gibt es noch sehr kleinflächige Moorgebiete, die als (ehemalige) Hochmoore angesprochen werden können. Hierzu zählen die Gebiete Bullenkuhle, Rössenbergheide-Külsenmoor, Dannenbüttler Torfteile und Gilder Meerbergsmoor.